Calas Galadhon

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Avari
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BeitragThema: Liederbuch   Mo Nov 29, 2010 5:12 pm

Sooo hier mal eine Auswahl schöner Larplieder mit Text und Akkorden Very Happy
Vll interessiert es jemanden Wink

Leider ohne Akkorde trotzdem ein schönes Lied Very Happy


Versengold - Mord auf dem Abort

Nach dem sich unser Graf denn mit dem Volke einst zerstritt
Das wahrlich arg und schwer unter den hohen Steuern litt
Und voller Zorn das nächste mal den Eintreiber versohlte
Der daraufhin mit Söldnerschaft das Doppelte sich holte
Beschloss der Graf den Abort auf dem Bergfried neu zu richten
Auf daß die Leute in dem Dorf den Balken konnten sichten
Und um ihnen jeden Tag für die geliebte Gunst zu danken
Zeigte er mit Donnerschlag zum Morgengruß den Blanken

Nach vieler Jahre in der Schmach und langerlebter Plage
Raunt plötzlich durch des Volkes Reihen schmunzelnd eine Frage

Wer hat den Donnerbalken angesägt
Wen hat’s zu solch gottloser Tat bewegt
Wer trägt die Handschrift von dem feigen Mord
An unser Gnaden auf dem Turmabort

Nach gar nicht langer Weile kam vom königlichen Thron
Bald schon eine Pfaff- und Büttel-Aufklärkommission
Welche diese dunkle Tat für aller Adelswohl wollt lichten
Und getreulich von dem Vor- und Ab- Reinfall berichten
Es kamen viele Fragen auf wie die warum der Graben gar
Der um die Burg fließt stets gefüllt an diesem Morgen trocken war
Und wer was zu den frischen Erdhaufbahnen um der Feste weiß
Dies sei nur eine Spargelzucht bezeugte ein alt Bauerngreis

Das Wasser ging wohl just zu Dunst nach Vortags Hitzeplage
Stellte so der Hauptmann fest umsorgt von einer Frage
Wer hat den Donnerbalken angesägt
Wen hat’s zu solch gottloser Tat bewegt
Wer trägt die Handschrift von dem feigen Mord
An unser Gnaden auf dem Turmabort

So suchte man im Volk umher nach weitren Zeugensagen
Und tat die höchsten Häupter in dem Dorfrat denn befragen
Der Schulze war gar Augenzeuge und sprach nach nem lautem Krach
Fiel der Graf mit rittlings Salto und nem halben Auerbach
So graziös von seinem Stuhl auf dem er saß gar nackig drauf
Zum Boden wo er denn noch schrie bis ihm der Balk fiel obenauf
Und fügte noch hinzu kein Wunder das der solcher Art verreckt
Der Graf hat seiner Lebzeit doch nur stets im Dung gesteckt

Die Kommission war zwar empört was hier der Schulze wage
Doch ließen sie von Strafe ab zu wichtig war die Frage

Wer hat den Donnerbalken angesägt
Wen hat’s zu solch gottloser Tat bewegt
Wer trägt die Handschrift von dem feigen Mord
An unser Gnaden auf dem Turmabort

Auch der Wachmann wußt' nicht weiter obgleich er am Tore stand
Und den werten Herrn vom Hause in der mißlich Lage fand
Er sagte denn er könnt an sich die Tat auch nicht verstehn
Und hätte wohl noch nie im Leben so nen Haufen Scheiß gesehn
Doch dann gab er den Hinweis noch vielleicht hat’s ja den Koch verleitet
Und er hat an jenem Morgen allzu schweres Mahl bereitet
Der Koch doch wies empört zurück er könne nicht der Täter sein
Er flößte unserm Grafen nur zwei Flaschen leichten Weines ein

Die Kommission fands müßig schon und brachts zu keiner Klage
Und verzweifelte nur weiter an der steten Frage

Wer hat den Donnerbalken angesägt
Wen hat’s zu solch gottloser Tat bewegt
Wer trägt die Handschrift von dem feigen Mord
An unser Gnaden auf dem Turmabort

Nach ein paar Tagen Mühsal war’s den Bütteln dann zuviel
Und auch die Pfaffen hatten schon 'nen andren Fall zum Ziel
Das mag zwar wunderlich erschein´n doch nur so lang wie ihr nicht wisst
Das nun das Haupt der Kommission uns neu ernanntes Gräflein ist
Nachdem er denn den Abort legte auf ne andre Turmesseite
Und uns von der Steuerlast zumindest einem Teil befreite
Hernach feierte das Volk drei Tage lang voll Glück und Wissen
Das ein jeder aus dem Dorf am Mordtag noch vom Turm geschissen

Und durchs ganze Dorf erklang nicht eine Trauerklage
Doch Jubelrufe auf die Antwort der gewissen Frage
Wer hat den Donnerbalken angesägt
Wen hat’s zu solch gottloser Tat bewegt
Wer trägt die Handschrift von dem feigen Mord
An unser Gnaden auf dem Turmabort

Ich hab den Donnerbalken angesägt
Mich hat's zu solch gottloser Tat bewegt
Mein ist die Handschrift von dem feigen Mord
An unserem Gnaden auf dem Turmabort

Wir ham' den Donnerbalken angesägt
Uns hat's zu solch gottloser Tat bewegt
Unser ist die Handschrift von dem feigen Mord
An unserm Gnaden auf dem Turmabort

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Avari
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BeitragThema: Re: Liederbuch   Mo Nov 29, 2010 5:23 pm

Schandmaul - Sonnenstrahl

Am Em F C
Ich wäre so gerne ein kleiner Sonnenstrahl,
Am Em F C
ein kleiner Lichtblitz, Lichtblick am Horizont.
Am Em F C
Ein Gute-Laune-Bringer, ein Friedensbote und
Am Em F C
ein Freudenspender, Glücksversender, ein Lächeln ohne Grund.

| Am Em| F C |


Ich wäre so gern ein kleiner bunter Fisch.
Ein Flossenschwinger, Wasserpanscher, voll von Lebenslust.
Ein Lebenskünstler, Glücksgeniesser, leben für den Augenblick,
geplantes Ablenkungsmanöver von deinem Problem.

| Am Em | F C |(:2x)


Ich wäre so gern ein grosser, grüner, starker Baum.
Ein Berg, ein Fels in Sturm und Brandung, warmer, sicherer Ort.
Die starke, feste Schulter, Spender für Geborgenheit
die Rückendeckung, Sicherheit, Vertrauen für alle Zeit.

| Am Em | F C |(:2x)


Ich würd dich dann verfolgen, stets deinen Weg erhellen,
alle Schatten vertreiben, alle Hindernisse fällen.
Und wenn alles grau ist, in deinem See der Seele,
wär ich der einzige Farbklecks, Hoffnungsschimmer nur für dich.

| Am Em | F C |(:2x)


Doch zu meinem Bedauern, werde ich davon gar nichts sein,
denn ich bin stinknormal und habe lediglich nur Schwein,
dass du an mir was findest, drum versuche ich zumindest,
vom Sonnenstrahl vom Fisch vom Baum ein Stück für dich zu klauen.






Schandmaul - Trinkerlied


D A B G D A
Losgelöst und ohne Sorgen, kein Gedanke an den Morgen,
D A B G A D
wollen wir heute zusammensein und an Wein und Bier uns erfreuen.
D A
Der Tisch soll reich gedeckt heut sein.
B G D A
Am Spieß, da schmort ein ganzes Schwein
D A B G A D
und wir halten hoch die Krüge, des Trinkens werden wir nicht müde.

G F# G D A
Zur Freude soll Musik erklingen, wer noch kann soll dazu singen.
G F# G A
Und wenn nicht zu voll der Ranzen, fröhlich auf den Tischen tanzen.

D A G A
Es fließt der Wein, es fließt das Bier. Hoch die Krüge, trinken wir!
D A G A D
Es fließt der Wein, es fließt das Bier. Hoch die Krüge, trinken wir!

| (D) A | B G D A | D A | B G A D |

D A B G D A
Auf dem Schoß ein schönes Weib und Du berührst den zarten Leib.
D A B G A D
Schaust sie an mit tiefem Blick und willst nie mehr nach Haus zurück.
D A B G D A
Neben Dir ein schöner Mann, nimmt Dich sachte bei der Hand.
D A B G A D
Preisst Dich Deiner Schönheit wegen, will Dir die Welt zu Füßen legen.

G F# G D A
Zur Freude soll Musik erklingen, wer noch kann soll dazu singen.
G F# G A
Und wenn nicht zu voll der Ranzen, fröhlich auf den Tischen tanzen.

D A G A
Es fließt der Wein, es fließt das Bier. Hoch die Krüge, trinken wir!
D A G A D
Es fließt der Wein, es fließt das Bier. Hoch die Krüge, trinken wir!

| (D) A | B G D A | D A | B G A D |

D A B G D A
Erzählt 'nen Schwank aus eurem Leben, denn was könnt' es Schöneres geben,
D A B G A D
als bei Grölen und bei Lachen, die lange Nacht zum Tag zu machen
D A B G D A
So wollen wir die Nacht verbringen, mit schönen, angenehmen Dingen.
D A B G A D
Trübsal wollen wir vertreiben, wir lassen den Spaß uns nicht verleiden.

G F# G D A
Zur Freude soll Musik erklingen, wer noch kann soll dazu singen.
G F# G A
Und wenn nicht zu voll der Ranzen, fröhlich auf den Tischen tanzen.

D A G A
Es fließt der Wein, es fließt das Bier. Hoch die Krüge, trinken wir!
D A G A
Es fließt der Wein, es fließt das Bier. Hoch die Krüge, trinken wir! (3x)
D A G A D
Es fließt der Wein, es fließt das Bier. Hoch die Krüge, trinken wir!



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Avari
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BeitragThema: Re: Liederbuch   Mo Nov 29, 2010 5:47 pm



Die Streuner - Halunken



Dm
Mein Gaul ist alt und will nicht mehr
G
Ich geb ihn für drei Taler her
Bb C Am
Und ein Paar alte Socken
Dm
Die Taler die Versaufe ich
G
Die Socken die zerlaufe ich
Bb C
Versunken und vertrunken
Bb C Dm
Ich geh zu den Halunken


Ich lasse mich vom Winde wehen,
Mein Topf der soll am Feuer stehn,
am Feuer der Ganoven.
Da hol ich mir den letzten Schliff
Studier den Piff, den Killergriff
die Zinken und die Riefen...
Ich geh zu den Banditen!


Ich such mir eine Unterkunft,
Bei Damen von der Flottenzumpft,
die achten mein Gewerbe.
Durch dunkle Gassen strolche ich,
den Speckbauch, den erdolche ich!
Ich fülle mir mein Bündel...
Ich geh zu dem Gesindel!


Doch habe ich mein Geld im Sack,
dann pfeif ich auf das Lumpenpack
und ziehe in die Fremde.
Muss auf der langen Schiene sein,
bevor mich fängt die Wache ein.
Vor denen hab ich Manschetten...
Die legen mich in Ketten!

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