Calas Galadhon

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 Der Schreiber

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Avari
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BeitragThema: Der Schreiber   Sa Jul 24, 2010 5:46 pm

Auch für dieses spiel folgt noch eine Karte.


"Und der diesjährige Buchpreis geht an..... Darren Morn" Daren lächete und strich sich das dunkle Haar aus dem Gesicht. Er stand auf, ging mit überlegenem Lächeln durch die Menge. Er trat hinaus auf die Bühne, der Anzug saß Perfekt und die hübsche Blonde Frau überreichte ihm den goldenen Preis. "Ich Gratu... *PIEEEEEP PIEEEEEP PIEEEEP*

Es wurde schwarz... Darran öffnete die Augen, verschlafen drehte er sich herrum. "Warum endet es immer an dieser stelle?" fragte er missmutig und schob sich angestrengt hnüber um den wecker auszurdrücken.
Nachdem er aufgestanden war schaute er auf das Exemplar von "Das Abenteuer von Jane Ben" Er lächelte. Zumindest hatte er den ersten teil der Geschichte fertig geschrieben, aber die Verkaufszahlen hielten sich in Grenzen. Auf dem Einband des Buches war ein Bild des mittelalterlichen dorfes zu sehen. Weiße Häuser mit dunklen Dächern, der See und die Berge und dunklen Bäume. Ein Mädchen war auf dem einband. Ihre Reise zwischen 2 Städten hatte er beschrieben.. eine shcöne Geschichte.. Jane .. sie war der wohl interessanteste Charakter der ihr jemals eingefallen war. Wild udn ungestüm, unzähmbar und doch freundlich. Wehendes blondes Haar und tiefblaue Augen so wie das Meer.. Er strich beinahe liebevoll über den einband des Buches. Das beste das ihm wohl jemals passiert war.. er hatte wenigstens eines fertig geschrieben. Er seufzte. Als er die Post durchging fielen ihm viele Rechnungen, Mahnungen und ähnliches in die Hände. Er seufzte erneut. Er musste endlich einen Job finden, die Menschen waren nichtmehr interessiert an Literatur wie seiner und auch wenn das Schreiben seine einzige Leidenschaft war so reichte es nciht damit er davon leben konnte.
Er wollte gerade die Treppe hinunter gehen als ihm etwas in die Hände fiel. Eine kleine Glaskugel, ähnlich einer Murmel. Er hielt sie fest und sah vor seiner Tür in alle Richtungen, woher war sie gekommen? Niemand war da. Er steckte sie ein und zuckte die Schultern.

Ser Tag verging mit 2 erfolglosen stellengesprächen und einem Nachmittag im Park bei dem er zum wiederholten male sien Buch las. Als er die letzten Zeilen las, den schweren Weg den Jane nun auf sich nehmen musste um ihre wahre liebe zu retten, hatte eine Hexe ihr die Aufgabe gegeben eine Fee einzufangen und von ihr Fehenstaub zu stehlen. Er seufzte und grinste leicht. Er hätte zu gern auch die Fortsetzung angefangen abe solange er keine Arbeit hatte wollte er das vermeiden, er würde sich sonst nur wieder in Tagelanger Schreiberei verlieren. Er stand auf und schlug dabei das Buch zu. "Könnte ich doch bei euch sein..."
Seufzte er sehnsüchtig. Nach Tiefkühlpizza und einigen stunden fernsehen schlief er auf dem Sofa ein.
In seinem Traum bekam er diesmal keinen Buchpreis, eine Stimme flüsterte "Man sollte nicht leichtfertig mit seinen Wünschen sein..." ein Licht umfing ihn und als er schweißgebadet aufwachte wusste er sofort wo er sich befand, aber das war absolut unmöglich. Er schaute sich auf der Wiese um. Das Dorf lag rechts von ihm, links die hohen Berge. Die Sojnne schien auf ihn herrab. Er schaute an sich herrunter, kniff sich... das war unmöglich. Er stand auf und versuchte eine logische erklärung zu finden.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   Mi Jul 28, 2010 10:42 pm

Eine logische erklärung ... Es gab keine.. Er musste einen spiegel finden.. jetzt und er musste herrausfinden ob das ein absurder Traum war oder nicht. Er lief hinüber zum Dorf wo man ihn misstzrauisch beäugte, auch wenn seine Kleidung standesgemäß und zur Zeit passend war, kannte ihn hier niemand. Er trug eine dunkelgrüne Tunika und lederne Stiefel, sowie eine dunkle Stoffhose und einen hellbraunen Ledergürtel. Er schaute sich um während er durch die Gepflasterten straßen des Ortes ging, vorbei an der Kirche aus der sanfte Musik klang. Die Leute arbeiteten auf den feldern oder an ihrem Handwerk und auch auf den Straßen waren einige zu sehen, wohin er auch kam man beobachtete ihn mit neugierigen Blicken. Und er selbst konnte es kaum fassen. Alles was er sah.. das war in ihm selbst gewesen. Jedes Haus, jeder Giebel war genau so wie er sie beschrieben hatte in seinem Buch, die Menschen, er erkannte sogar einige und ungläubig blieb er vor dem schmied stehen. "Engrom?" fragte er der Schmied klappte den Mund auf, dann wieder zu. "Verschwinde Zigeuner woher du auch meinen Namen weißt.. bettle woanders...!" schimpfte er und Darran machte sich davon, verwirrt stolperte er weiterhin mit offenem Muns durch die Straßen udn bewunderte sein Werk... ja das dachte er SEIN Werk.. Er fühlte sich plötzlich sehr bedeutend auch wenn niemand um ihn zu wissen schien.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   Mi Jul 28, 2010 11:13 pm

"Ah, Kundschaft." Eine tiefe Frauenstimme drang an Darrans Ohr. Eine Frau stand vor einem Haus über dessen Tür ein Schild knarzend im Wind schwang. Ein schäumender Krug war darauf abgebildet. "Zahlende, will ich hoffen", fügte sie noch hinzu. Sie war mittelgroß und kräftig. Auf ihrer Nase tanzten Sommersprossen und ihre braunen Augen blickten gutmütig zu ihm herüber. "Engrom, du Stinkstiefel, kein Wunder, dass du außer Pferdehintern keine Kundschaft hast!", rief sie zu dem Schmied. "Komm herein, du hast sicher eine lange Reise hinter dir." Einladend hielt sie die Tür des Wirtshauses offen.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   Do Jul 29, 2010 5:37 pm

Darren klappte den Mund auf, die Frau die er vor sich hatte, hatte er zumindest vom Aussehen her sehr genau beschrieben und es war als wären seine Träume einfach so wahr und vor ihm stehen. "B.... Balina?" fragte er mit offenem Mund und deutlichem Erstaunen.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   Do Jul 29, 2010 8:03 pm

"Ja, natürlich, wer sollte ich denn sonst sein?", fragte sie erstaunt und schüttelte den Kopf, sodass sich ihr langer Zopf aus dicken, braunen Haaren ebenfalls mitbewegte. "Aber wer bist du? Ich habe dich noch nie hier gesehen, du musst ein fremder sein..." Sie wunderte sich einen Moment und bemerkte dann, dass sie noch immer für ihn die Tür offen hielt und er sie noch immer anstarrte. Ihre Augenbrauen zogen sich finster zusammen. Ja, sicher, sie hatte eine wunderbar kurvige Figur und auf ihrem Dekolleté konnte man Bierkrüge abstellen, aber ein bisschen Subtilität wäre doch wohl nicht zu viel verlangt, oder?
"Also, kommst du nu mit 'nein oder willst du mich weiter anstarren? Du kannst doch zahlen, oder?"

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   Do Jul 29, 2010 9:46 pm

Ihr fiel bald auf das es nur ihr Gesicht war das er betrachtete unzwar sehr ungläubig. "Ich ähm.."
Er fasste in seine Tasche und fand ein Lederbeutelchen. Er öffnete es und zog ein Silberstück und 6 Kupfermünzen hervor. Er machte große Augen. 6 Kupfermünzen udn ein Silberstück.. das konnte nur eins bedeuten. "Ach bitte.." meinte er verwirrt "Kann ich einen Spiegel sehen?" Ihr fiel auf das er völlig neben sich zu sein schien.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   Fr Jul 30, 2010 4:33 pm

"Solange du nicht zum Teich gehst oder mit ins Haus kommst, sicher nicht", murmelte Balina. Der Fremde schien sie genau zu kennen und das fand sie gruselig. Aber er konnte zahlen, also würde ihr Vater sich nicht beschweren, wenn sie ihn mit ins Haus nahm und zu einer Übernachtung und einem Bier überredete.
"Na komm schon, ich habe drinnen einen Spiegel."

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   Fr Jul 30, 2010 5:05 pm

Verwirrt nickte Darren und ihm fiel ein das es sehr unhöflich wirken musste wie er sie so anstarrte und dann fiel ihm noch etwas ein. Aufgeregt weandte er sich wieder zu ihr um "Welchen tag haben wir heute?" fragte er und klang plötzlich nervös.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   Fr Jul 30, 2010 10:19 pm

"Welchen Tag? Den siebzehnten im Erntemond, warum fragst du? Schon so lange Unterwegs, dass du das nicht mehr weißt?" Über diesen Fremden konnte Balina nur den Kopf schütteln, aber sie wollte nicht unhöflich sein.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   Fr Jul 30, 2010 10:32 pm

Darren fasste sich an den Kopf das durfte einfach nciht wahr sein. "Ihr müsst aus dem Haus alle... hörst du?" er fasste sie bei den Schultern udn schaute sie eindringlich an. "Es wird heute Nacht ein Feuer geben und alle die dann in der Taverne sind werden elend verbrennen!" erklärte er ohne die stimme anzuheben aber Balina spürte wie sich ihre Nackenhaare aufstellten bei seinem Blick. "Ich weiß das muss verrückt klingen aber du musst mir glauben Balina Tochter von Berim und Johanna.. Du bist als du klein warst mal beim Kirschen stehlen erwischt worden udn vor Schreck vom Baum gefallen und hast mal versucht ein Hühnerei selbst auszubrüten bis du dich draufgesetzt und es zerdrückt hast, du... du hast mal einen Kuchen gebacken, aber dein bruder hat die Gips ins Mehl gerührt.. bitte ich weiß es klingt seltsam aber du musst mir glauben..!" bat er und schaute sie an. Es war so absurd, er griff gerade in seine eigene Geschichte ein eigentlich war das Unmöglich, aber wenn er nichts tat würde er sich vorwerfen so gehandelt zu haben, denn Balinas Vater und Bruder würden Nachts sterben während sie zu den Tieren in die Ställe ging, er war nicht sicher was hier passierte aber er musste zumindest versuchen etwas zu tun.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   Fr Jul 30, 2010 11:38 pm

Ungläubig schaute sie ihn an. "Spionierst du mir nach? Weißt du was? Bleib draußen und lass dich ja nicht noch mal blicken. Ich weiß nicht, woher du all diese Dinge weißt, jedenfalls nicht von mir." Sie stapfte ins Haus und knallte die Tür zu, doch die Gänsehaut wollte nicht verschwinden. Vielleicht hatte Engrom ja Recht gehabt... Sie schaute auf das Feuer, das friedlich in der Schankstube vor sich hinglomm. Ein Feuer war nie auszuschließen, aber wenn es heute Nacht brannte, dann wusste sie ja, wer die Verantwortung daran trug.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   Fr Jul 30, 2010 11:44 pm

(gut gelöst ^^ das geschriebene ist unveränderlich Very Happy)

Darren blieb vor der Tür stehen, sie glaubte ihm nicht und er hatte noch keinen Spiegel gefunden.
Er lief Richtung Dorfteich dun es war seltsam wie genau er sich auskannte.
Er starrte ins wasser. "Oh nein!" Er hielt einen Moment die Luft an udn betastete sein Gesicht "Ich bin... Kirgo..das darf nciht wahr sein" Ihm fiel das Ende der Geschichte ein aber soweit wollte er lieber nicht denken, er musste zunächst herrausfinden ob er etwas in dem ändern konnte das er geschrieben hatte, er wusste zumindest um die Vergangenheit der Charaktere, aber er konnte sich hier frei bewegen und in seiner Geschichte hatte Kirgo Balina nicht gewarnt also gab es vielleicht die Möglichkeit wie zu ändern, möglicherweise machte er sich auch ganz umsonst sorgen. Er blieb lange am Wasser sitzen, obwohl er wusste das man ihn vom Wirtshaus aus sehen konnte.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   Sa Jul 31, 2010 12:15 am

Balina schüttelte sich und ging in die Küche. Es wurde Zeit, dass das Essen zubereitet wurde. Wie jeden Abend würde es Suppe geben, aber es musste Brot für den nächsten Tag gebacken werden, die Kuh wollte gemolken werden und für die Hühner war es auch Zeit, dass sie gefüttert wurden. Während sie den Teig knetete, konnte sie den Fremden sehen, der am Teich saß. Was für ein merkwürdiger Kerl. Die Katze kam und strich ihr um die Beine. Sie wartete darauf, dass die Kuh gemolken wurde. Irgendwie bekam sie immer ein paar Tropfen ab, auch wenn sie hinterher nur verbotenerweise den Melkeimer ausleckte. Heute stellte Balina ihr eine kleine Schale hin.
Ihre Mutter und ihr Bruder waren noch auf dem Feld, ihr Vater war einem Bauern helfen, ein Rad für einen Karren zu reparieren.
Sie ging in die Vorratskammer und überprüfte das angesetzte Bier. Es musste gären, durfte aber nicht schimmeln. Zumindest zu Anfang war es gar nicht leicht, dieses Gleichgewicht zu finden.
Die ganze Zeit über sah sie immer mal wieder zum Teich, aber der Fremde war noch da. Sie wollte, dass er ging, dass er verschwand. Er war ihr unheimlich.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   Sa Jul 31, 2010 12:19 am

Kirgo stand irgendwann auf und ging trübseelig und nachdenklich Richtung Dorfmitte davon und dann wurde er Zeuge seiner eigenen geschichte. Jane die Gauklerin trat auf, so wie beschrieben. Sie warf gekonnt ihre Fackeln, schluckte Feuer und tanzte das allen Zuschauen die Münder offen standen. Auch Kirgo erwischte sich dabei wie er sie mit einem lächeln ansah, und wie in seinem Buch beschrieben lächelte sie zurück. Er machte einen schritt nach hinten ohne darüber nachzudenken udn stolperte, genau wie in seinem Buch und fiel in eine schlammpfütze woraufhin jedermann um ihn her lachte. Er stand auf und verschwand schnellstens, das war unmöglich sagte er sich immer wieder.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   Sa Jul 31, 2010 1:24 am

Balina schaute sich die Vorführung nicht an. Sie kannte sie bereits und sie hatte zu tun. Schließlich aß sie mit ihrer Familie zusammen. Erst überlegte sie, ob sie ihnen von dem Fremden erzählen sollte. Sie tat es auch, ließ aber das Feuer aus dem Spiel. Sie sagte nur, dass sie ihn weggeschickt habe, weil er ein wenig seltsam war.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   Sa Jul 31, 2010 9:03 am

Er hatte den dringenden Wunsch zurück zu gehen und sich zu erklären, besonders vor Jane aber er blieb an einem Baum sitzen, krampfhaft und es fiel ihm schwer aber er wollte unbedingt herrausfinden ob er sich dem Buch wiedersetzen konnte. Es wurde dunkel und er saß nochimmer unter dem Baum anstatt beim See zu sien oder in der Taverne. Er dachte lange nach. Wie war das nur möglich? Natürlich hatte er davon geträumt einmal in seiner Geschichte zu leben aber er konnte nicht behaupten das ner nun damit glücklich war.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   Sa Jul 31, 2010 12:17 pm

Nach dem Essen räumte Balina die Küche auf, während ihr Vater und ihre Mutter in den Schankraum gingen, um ihn für den Abend vorzubereiten. Die ersten Bauern waren bereits da um noch ein Bier in Gesellschaft zu trinken. Es war wie immer ruhig, nur zu Festen wurde es lauter und niemand betrank sich übermäßig. Für die meisten gab es auch wenig zu erzählen, Neuigkeiten gab es hier nur selten, doch heute drehten sich einige Gespräche um das fremde Gesicht. "Ein Landstreicher ist das."
"So sieht er aber nicht aus."
"Dann hat er die Kleidung vielleicht gestohlen."
Es wurde ruhiger und die Bauern gingen nach und nach in ihre eigenen Häuser und zu Bett. Balina fegte im Schankraum und wischte den Tresen ab. Ihr kleiner Bruder war bereits zu Bett gegangen und auch ihre Eltern.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   So Aug 01, 2010 2:15 am

Kirgo ging an diesem Abend nicht mehr zu Jane er seufzte. Irgendwann stand er auf und ging ein Stück und dann hörte er die Dorfglocke. Er seufzte schwer und lief so schnell er konnte zur Taverne, vielleicht konnte er jemanden aus dem Feuer holen, er hatte immerhin auch nicht mit Jane gesprochen. Er lief als erstes zur Hintertür und im laufen kam ihm ein Gedanke. Wenn er diese Welt erschaffen hatte dann konnte er sie vielleicht auch verändern... Er überlegte und begann zu erzählen. "Und als Kirgo zur Hintertür kam, war sie unverschlossen sodass er das Haus betreten konnte."
Aber als er die Tür erreichte war der Riegel wie befürchtet vorgeschoben. Er lief hinüber zum Stall wo er Balina fand "Beeil dich sonst werden wir sie nciht retten können" er packte ihre Hand und zog sie mit hinüber zur Taverne.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   So Aug 01, 2010 3:22 am

Balina riss sich baldmöglichst von dem Fremden los. "Du bist doch dafür verantwortlich", zischte sie und rannte zu dem Haus. Ihre Mutter stand davor und versuchte, mit ein paar anderen eine Eimerkette zu organisieren. "Mutter, wo sind - " Mit Tränen in den Augen schüttelte die Frau den Kopf und zeigte auf die brennende Taverne. "Nein!", rief Balina aus und rannte in Richtung des brennenden Hauses, doch Engrom und ein anderer Mann hatten ihre Absicht erkannt und hielten sie fest, bevor sie in das brennende Haus rennen konnte. "Lasst mich! Mein Vater, mein Bruder!", brüllte sie wie am Spieß und die beiden Männer hatten alle Hände voll zu tun, schließlich arbeitete Balina hart, seit sie ein kleines Kind gewesen war. Sie weinte und klagte, bis sie irgendwann auf dem Boden zusammen sackte, sich die Hände vors Gesicht hielt und langsam vor und zurück wiegte.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   So Aug 01, 2010 12:52 pm

Kirgo hingegen beachtete kaum jemand und durch das hintere Fenster verschafte er sich in der Menschenmenge zugang. Wie konnte sie glauben das er daran schuld war? Er hatte sie doch noch gewarnt.. Es war heiß in dem Haus und Rauchig, er drückte seinen Ärmel vor den Mund und lief die Treppe hinauf, er kannste sich seltsamerweise nicht so gut aus wie er gewollt hätte.Aber er fand Vater und Sohn beieinander, nahm den Jungen auf den Arm und den Vater am KRagen sodass er sie zurückfühen konnte, beide hustweten und konnten kaum noch sehen, auch Kirgo ging es ähnlich. Irgendwie schafften sie es hinaus und Kirgo drückte hustend und mit abfälligem Blick Balina ihren Bruder in die Arme. Sein Haar war an einigen stellen versengt genau wie seine Kleidung und er war voll mit ruß. Die Eimerkette versuchte die flammen einzudämmen, aber für den MOment hatte das Feuer die Oberhand.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   So Aug 01, 2010 1:15 pm

Balina schaute auf den Jungen in ihren Armen. "Jared, Jared! Kannst du mich hören? Sprich mit mir!" Sie schüttelte ihn verzweifelt. "Bitte...", flehte sie und kniete sich neben ihn. Sie rief ihre Mutter zu sich und ihre Mutter rief nach dem Heiler.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   So Aug 01, 2010 1:45 pm

Kirgo war unsicher er verlies den schauplatz dessen und verstand rein gar nichts mehr. Er hatte die Geschicke seiner Figuren gelenkt und ihm wurde klar das es grausig war sich vorzustellen das sie starben und wie leichtfertig er soetwas zu Papier gebracht hatte, der Mann und der Junge waren zwar aus dem Gebäude gekommen, aber würden sie überleben? Konnte er den Lauf der Geschichte ändern? Er hatte Balina gewarnt aber trotzdem war das Feuer ausgebrochen und nur Bruder und vater waren im Haus gewesen.. Er seufzte und durchsuchte siene Taschen. In enier fand er ein kleines in Leder gebundenes Buch und als er es aufschlug erkannte er sein Werk, mit vielen leeren seiten zum Ende hin was er nicht ganz verstand. Er setzte sich und las was er dort niedergeschrieben hatte und er wurde traurig. Ihm wurde klar das er... Kirgo kein bisschen die Geschichte selbst verändert hate, er hatte nur das erlebt was er als Darren nicht beschrieben hatte, aber den Lauf jener Geschichte hatte es nicht gestört. Er seufzte schwer und er fürchtete sich auch die Geschichte selbst durchleben zu müssen.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   So Aug 01, 2010 6:56 pm

Es geschah, wie Darran es beschrieben hatte. Der Lauf der Geschichte ließ sich nicht ändern. Noch bevor der Heiler eintraf, brach das Licht in Jareds Augen. Er hatte zu viel Rauch eingeatmet. "Nein!", schrie Balina und weinte, weder das Feuer interessierte sie, noch der Heiler, der ihr tröstend einen Arm auf die Schulter legte. Als am Morgen ein Regen endlich das Feuer löschte, erlag ihr Vater den gleichen Tod. Ihre Mutter weinte stumm neben ihr, bis mehrere Dorfbewohner die beiden Frauen aus dem Regen an ein Feuer holten und die beiden Körper aufbahrten. Sie sollten am nächsten Tag begraben werden.
Balina weinte, bis sie erschöpft wie ein Stein einschlief. Ihr Leben war zerstört. Ihre Familie war zerstört. Ihr Haus, ihr schönes Haus war dahin. Sie hatten nichts mehr. Keine Famlie, kein Besitz, kein Leben. Und Schuld daran war nur dieser Fremde. Vielleicht hatte er das Feuer sogar selbst gelegt... Der Gedanke begleitete sie einen Moment und plötzlich war es hell. Sie musste eingeschlafen sein, ohne es zu bemerken, aber ausgeschlafen fühlte sie sich nicht.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   So Aug 01, 2010 7:35 pm

Irgendwann war Kirgo eingeschlafen unter dem Baum dort wo er saß. Der Regen weckte ihn irgendwann, aber wohin sollte er schon gehen? Er bläterte ein wenig in dem Buch ganz seinen Gedanken hingegeben udn es war ihm als könnte er sich nichtmehr an alles erinnern was in der Geschichte noch passierte. So als könne er nur einige Stunden vorraus sehen...
Er blätterte weiter und klappte dann das Buch zu, denn er wusste was jetzt kam. Er drehte den Kopf nach links und da stand Jane vor ihm mit einer Decke über dem Kopf "Du wirst ja ganz nass.." Er sprach die Worte mit ihr und sie machte große Augen. "Ich wusste das dud as sagen würdest" meinte er nur und es klang ein wneig bitter. "Oh" meinte Jane und setzte sich. "Ist alles in Ordnung? Du scheinst ein wenig neben dir.." sie musterte ihn fragend und Kirgo seufzte. "Vergangene Nacht ..." meinte er nur und Jane nickte "Furchtbar aber das ist doch nicht deine shculd gewesen.." sagte sie ruhig und Kirgo lachte bitter. Darren war in einer Position in der er plötzlich vieles von dem verstand was seine Hände ohne viel zutun seiner Gedanken zu papier gebracht hatten. Er hatte einfach geschrieben und einige Reaktionen seiner Charaktere nicht verstanden und nun war er mitten unter ihnen und er begriff was sie bewegte und das sie litten in dem was er selbst verfasst hatte es stimmte ihn irgendwie traurig.. Er steckte das Buch weg. "Du bist eine sehr liebe Person" erklärte er Jane mit einem knappen lächeln. "Ich möchte ihr zumindest mein Beileid aussprechen.. " erklärte er und stand dann auf. Jane blieb sitzen das wusste er und dann ging er langsamen Schrittes zur Taverne wo er durchnässt ankam. Die niedergebrannten Grundmauern standen noch und er wusste wohin er gehen musste. In den Trümmern fand er eine kleine Puppe. Gestopft mit stroh und leicht von Ruß bedeckt. Er hob sie auf und nahm sie mit, denn er wusste das Balina ihm glauben würde so er sie mitbrachte, aber dann fiel ihm nochetwas ein. Er nahm das Buch aus der Tasche und riss die Seiten herraus auf denen der Brandt, und der Abend beschrieben stand. Er band sie an das Püppchen sodass Balina sie finden würde, es war immernoch seine Geschichte, er würde es einfach weiter versuchen. Er trat in den Raum einer offenen Scheune wo man behelfsmäßig eine art kleine Taverne eingerichtet hatte. Balina und ihre Mutter saßen dort und viele Augen folgten Kirgo als er den Raum betrat. "Auch wenn du mir nicht glaubst möchte ich dir sagend as mir sehr leid tut was geschah und das ich weder deinem Vater noch deinem Bruder zur Hilfe kommen konnte.. Ich hätte sie gern gerettet.." seine stimme klang von ehrlicher trauer und sein Ausdruck war ruhig als er ihr die Puppe in den schoß legte. Danach machte er kehrt und ging davon.

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BeitragThema: Re: Der Schreiber   Mo Aug 02, 2010 12:23 am

Auf vielen Feldern ruhte die Arbeit an diesem Tag. Die beiden Toten mussten beigesetzt werden und das zerstörte Gebäude baldmöglichst ersetzt werden, denn nur das Gerippe eines Hauses brachte Unglück.
Noch am Morgen waren die beiden Gräber ausgehoben, zur Mittagsstunde wurden die Toten beerdigt. Bis dahin hatte Balina unablässig geweint. Sie weinte still und schluchzte nicht, die Tränen flossen einfach, ohne, dass sie etwas dagegen tun konnte. Selbst als sie die Puppe bekam, konnte sie vor Tränen die Seiten nicht lesen. Auf der Beerdigung verabschiedete sich das Dorf von den beiden Toten, zuletzt Balina und ihre Mutter. Und erst, als die letzte Schaufel Erde an ihrem neuen Platz war, versiegten die Tränen.

Es war Brauch, dass die Familie eine Totenfeier zu Ehren und zum Andenken der Verstorbenen ausrichtete, doch Balina und ihre Mutter waren dazu nicht in der Lage, darum halfen die übrigen Dorfbewohner aus. Jeder brachte eine Speise zu der behelfsmäßigen Taverne, manch einer hatte selbst Bier angesetzt und gab es bereitwillig. Balina war das unerträglich. Sie war stolz darauf gewesen, dass ihre Familie immer eine warme Speise und einen Krug Bier für Jedermann bereit hielt. Die fürsorgliche Hilfe der anderen war ihr beinahe peinlich, darum stürzte sie sich in Arbeit und vergaß die Seiten an der Puppe, obwohl die Puppe immer in der Nähe saß, wenn sie etwas tat. Sie hatte Augen aus Holzknöpfen und einen aus Wolle gestickten lächelnden Mund. Ihr hübscher kleiner Hut war wohl dem Feuer zum Opfer gefallen. Balina hatte ihn selbst gemacht. Die ganze Puppe hatte sie für ihren kleinen Bruder selbst gemacht, es war noch gar nicht so lange her.

Schweigend schaute sie auf die versammelten Leute, das ganze Dorf war da, und plötzlich wurde ihr der Anblick unerträglich. Das Dorf und die Taverne waren alles, was sie kannte und liebte und das einzige, was sie je gewollt hatte, doch jetzt mochte sie es nicht mehr sehen und am liebsten hinter sich lassen. Fortgehen, aber wohin? Hinter den Bergen war ja nichts außer... naja, Nichts eben.
Endlich hatte jeder etwas zu essen und Balina las sich die Seiten durch. Warum hatte er ihr das gegeben? Sie erlebte ihr ganzes Leiden noch einmal, doch diesmal weinte sie nicht. Stattdessen suchte sie wütend diesen Landstreicher auf, dem das zu verdanken war. Sie war nicht nur wütend auf ihn, sondern auch wütend auf sich, dass sie nicht auf ihn gehört hatte. Aber andererseits hätte er doch das Feuer verhindern können, wenn er schon vorher gewusst hatte, wodurch es ausgelöst worden war...

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